Die Orgel der Kirche St. Petrus und Paulus in Niederstotzingen

Die Orgel in der katholischen Kirche St. Petrus und Paulus in Niederstotzingen wurde Im Jahre 1970 von der Orgelmanufaktur Gebrüder Link (Giengen/Brenz) nach Abschluß der Kirchensanierung erbaut.
Die Disposition der Orgel geht auf Pläne von Helmut Bornefeld (Heidenheim) zurück (II-P, 28).
Die ursprünglich auf 28 Register disponierte Orgel besitzt aktuell 22 Register, verteilt auf zwei Manuale und Pedal. Der Ausbau der Orgel erfolgte seit 1970 abschnittsweise. Die Manuale sind voll ausgebaut, während im Pedal noch 6 Register fehlen.
Die Orgel besitzt eine mechanische Spieltraktur und ist mittels mechanischen Schleifladen in Rückpositiv, Hauptwerk und Pedal mit einer elektropneumatischen Registersteuerung ausgestattet.

 

Disposition

Rückpositiv (RP),
Manual 1, C-g‘‘‘

     Gedackt 8’
     Praestant 4’
     Rohrflöte 4’
     Gemsnasat 2 2/3’
     Prinzipal 2’
     Sifflöte  1  1/3’
     Ternznone 1 3/5 ’ & 8/9’
     Mixtur 5fach 1 ’  
     Bärpfeife 8’
Hauptwerk (HW), Manual 2, C-g‘‘‘
     Gedacktpommer 16’
     Prinzipal 8’
     Gemshorn 8’
     Oktave 4’
     Nachthorn 4’
     Nonenkornett 2 2 /3’
     Italienisches Prinzipal 2’
     Larigot 1 1/3 ’ & 1’
     Mixtur 4-6fach 1 1/3’
     Trompete 8’

Pedal (P), C-f‘
     Subbaß 16 ’
     Gedecktbaß 8’
     Choralbaß 4’ 2’ 1 1/3’

  * Prinzipalbass 8’  
  * Basszink 5 1/3‘ 3 fach
  * Rohrpfeife 4‘
  * Glöckleinton 2‘ + 1‘
  * Fagott 16’
  * Posaune 8’

* In Planung   (Vorschlag H. Bornefeld)

Koppeln: RP/HW, HW/P, RP/P

Gruppenzüge:
     Plenum RP  8’
     Kornett  RP 8 ’
     Plenum HW 8’
     Plenum P 16’
     Gesamtplenum  16’
     Zungenplenum 16’
     Tutti 16’
Sonstige Spielhilfen:
     2 freie Kombinationen & Auslöser
     1 freie Pedalkombination
     Fußpistons für alle Koppeln
     Einzel-Zungenabsteller
     Midi-Anschluß Pedal

 

© Zusammenstellung und Bilder: Dr. Klaus Zieger (Stand: Januar 2021)