Ök. Dialog zum 6. Sonntag der Osterzeit 2021 mit Pfarrer T. Kisser und Gemeindereferentin B. Limberger

Bleibt in meiner Liebe - im heutigen ökumenischen Dialog mit Pfarrer Thorsten Kisser und Gemeindereferentin Beate Limberger zum 6. Sonntag der Osterzeit 2021 geht es um das Evangelium nach Johannes 15, 9-17. Sie können den Impuls anschauen, indem Sie auf das Bild oder hier klicken. (Es öffnet sich ein neues Browserfenster und sie werden auf Youtube weitergeleitet)


Evangelium (Johannes 15, 9-17)
Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!
Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.
Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe.
Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.
Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.
Dies trage ich euch auf, dass ihr einander liebt.

Predigt zum 5. Sonntag der Osterzeit 2021 von Dekan Sven van Meegen

In der Video-Online-Predigt zum 5. Sonntag der Osterzeit 2021 von Dekan Sven van Meegen  geht es um das Evangelium nach Johannes 15, 1-8. Sie können die Predigt anschauen, indem Sie auf das Bild oder hier klicken. (Es öffnet sich ein neues Browserfenster und sie werden auf Youtube weitergeleitet)


Evangelium (Johannes 15, 1-8)
In jener Zeit sprach Jesus: Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe. Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt un in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet.

Impuls zum 4. Sonntag der Osterzeit 2021 von Gemeindereferentin Beate Limberger

Im Video-Online-Impuls zum 4. Sonntag der Osterzeit 2021 von Gemeindereferentin Beate Limberger geht es um das Evangelium nach Johannes 10, 11-18. Sie können den Impuls anschauen, indem Sie auf das Bild oder hier klicken. (Es öffnet sich ein neues Browserfenster und sie werden auf Youtube weitergeleitet)


Evangelium (Johannes 10, 11-18 - Der gute Hirte)
Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein. Anders ist es mit einem, dem die Schafe nicht gehören und der nur wegen des Geldes als Hirte arbeitet. Er flieht, wenn der Wolf kommt, und überlässt die Schafe sich selbst. Der Wolf fällt über die Schafe her und jagt die Herde auseinander. Einem solchen Mann liegt nichts an den Schafen. Ich aber bin der gute Hirte und kenne meine Schafe, und sie kennen mich; genauso wie mich mein Vater kennt und ich den Vater kenne. Ich gebe mein Leben für die Schafe. Zu meiner Herde gehören auch Schafe, die nicht aus diesem Stall sind. Auch sie muss ich herführen, und sie werden wie die übrigen meiner Stimme folgen. Dann wird es nur noch eine Herde und einen Hirten geben. Der Vater liebt mich, weil ich mein Leben hingebe, um es neu zu empfangen. Niemand nimmt mir mein Leben, ich gebe es freiwillig. Ich habe die Macht und die Freiheit, es zu geben und zu nehmen. Das ist der Auftrag, den ich von meinem Vater bekommen habe.

Predigt zum 3. Sonntag der Osterzeit 2021 von Dekan Sven van Meegen

In der Video-Online-Predigt zum 3. Sonntag der Osterzeit 2021 von Dekan Sven van Meegen geht es um das Evangelium nach Lukas 24, 35-48. Sie können die Predigt anschauen, indem Sie auf das Bild oder hier klicken. (Es öffnet sich ein neues Browserfenster und sie werden auf Youtube weitergeleitet)


Evangelium (Lukas 24, 35-48)

Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch (die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren) sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist. Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift. Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tage von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. Ihr seid Zeugen dafür.