Die Orgel von St. Martin in Oberstotzingen

Die Orgel in der katholischen Kirche St. Martinus in Oberstotzingen wurde im Jahre 1978 von der Orgelmanufaktur Gebrüder Link (Giengen/Brenz) erbaut.
Die Disposition der Orgel wurde von KMD Heribert Halbe (Heidenheim) erstellt und verfügt über 14 Register; verteilt auf zwei Manuale und Pedal (II-P, 14).
Die Orgel besitzt für die beiden Manuale eine mechanische Spieltraktur und für das Pedal aufgrund der räumlich geteilten Anordnung auf der Empore eine elektrische Traktur. Die Registersteuerung erfolgt für alle Werke elektropneumatisch.
Im Jahr 2016 erfolgte eine Dispositionsänderung auf Vorschlag des Orgelsachverständigen KMD Thomas Gindele (Göppingen/Tübingen) sowie eine Überholung der Orgel mit Klangumbau und kompletter Neuintonation. Diese Arbeiten wurden von Orgelbau Dirk Banzhaf (Bergenweiler) durchgeführt.

 

Disposition

I. Manual - HW, C-g‘‘‘
     Rohrflöte 8’
     Prinzipal 4’
     Koppelflöte 4’
     Oktave 2’
     Mixtur 3fach 1’
II. Manual - OW, C-g‘‘‘
     Gedackt 8’
     Pommer 4’
     Blockflöte 2’
     Quinte 2 2/3’
     Terz 1 3/5’
     Quinte 1 1/3’
- Tremulant -
Pedal (P), C-f‘
     Subbaß 16 ’
     Gemshorn 8’
     Choralbaß 4’

Koppeln: I/P, II/P, II/I

Sonstige Spielhilfen:
  -  2 freie Kombinationen & Auslöser,
  -  Tutti & Auslöser
  -  Midi-Anschluß für alle Werke

 

© Zusammenstellung und Bilder: Dr. Klaus Zieger (Stand: Januar 2021)